Stand: 2. Oktober 2026 – Kurzfazit vorweg: Die BenQ ScreenBar ist nach wie vor die Referenz bei Verarbeitung und Helligkeitsspitze, aber längst nicht mehr das beste Paket fürs Geld. Wenn du blendfreies, augenschonendes Licht mit hoher Farbtreue suchst und dafür nicht 109 bis 189 Euro zahlen willst, sind Quntis Monitor-Light-Bars aktuell die stärkste Alternative in Deutschland.
Warum? Gleiches Kernprinzip – 45° asymmetrische Optik, kein Reflex auf dem Display, CRI Ra95+, 3000K bis 6500K stufenlos – dazu aber mehr Ausstattung je Preisstufe: Funk-Fernbedienung mit Memory, Auto-Dimming per Lichtsensor, Radar-Bewegungssensor und je nach Serie Ambiente- oder RGB-Backlight fürs Setup. Das Motto von Quntis trifft es: For The Hours That Add Up – Professional at Every Price Level.
Wir haben aus über 330 Quntis-Leuchten die 5 sinnvollsten BenQ-Alternativen für Home-Office, Studium, Gaming und Kreativarbeit herausgefiltert. Alle klemmen auf flache, gebogene und ultrabreite Monitore, brauchen keinen Platz auf dem Schreibtisch und laufen sparsam über USB.
Das Problem mit BenQ: Gut, aber teuer und nüchtern
BenQ ScreenBar, ScreenBar Plus und Halo sind top verarbeitet. Im Alltag stören aber drei Punkte, die uns in Kundenfeedback und Tests immer wieder begegnen:
- Preis: 109 Euro für die Basis, 159-189 Euro für Halo / Pro – ohne Backlight, ohne RGB, ohne Gaming-Szenen.
- Bedienung: Entweder Kabel-Puck auf dem Tisch oder Touch am Balken. Funk-Puck zum Drehen und Dimmen aus der Hand? Fehlanzeige.
- Look: Rein funktional. Wer abends vom Arbeits- ins Gaming-Licht wechseln will, braucht eine zweite Marke für Strips und Panels – mit App-Chaos und Farbmix.
Genau hier setzt Quntis an mit One Desk, Three Layers of Light: Kernlicht auf Tastatur und Papier (Focus), innerer Ring mit Backlight hinterm Monitor (Glow / IM), äußerer Ring für den Raum. Tagsüber Eye-Care, abends Immersion – aus einem System.






